Die Gesamtheit der quantenmechanisch sinnvollen Spielzüge lässt sich als eine Menge von Matrizen darstellen, die nur von zwei Parametern abhängen:
![Rendered by QuickLaTeX.com \widehat{U} (\Theta, \Phi) = \begin{pmatrix} e^{i \Phi} \cos\biggl(\dfrac{\Theta}{2}\biggr) & \sin\biggl(\dfrac{\Theta}{2}\biggr) \\[4ex] - \sin\biggl(\dfrac{\Theta}{2}\biggr) & e^{i \Phi} \cos\biggl(\dfrac{\Theta}{2}\biggl) \end{pmatrix} , \quad 0 \leq \Theta \leq \pi , \quad 0 \leq \Phi \leq \dfrac{\pi}{2}](https://www.milq.info/wp-content/ql-cache/quicklatex.com-73f2646dd30852c77b16cb0698c7c5cf_l3.png)
Die beiden klassischen Züge „kooperieren“ (C) und „nicht kooperieren“ (D) werden dabei durch folgende Werte charakterisiert:
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Bei den klassischen Zügen und ihren Linearkombinationen ist also der zweite Parameter immer gleich Null. Deswegen existiert mit Q ein weiterer extremer Wert:
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